Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte



Frauenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte

Einen Überblick aller Beratungsstellen der Hochschule im finden Sie über diesen Link.



Frauenbeauftragte


Ansprechpartnerinnen

Frauenbeauftragte:
Prof.in Dr. Sonja Stibi
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Stellvertreter*innen:
Prof. Andreas Puhani
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Prof.in Sibylle Höhnk
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Referentin für Personalentwicklung mit Schwerpunkt Frauenförderung:
Jadranka Leth-Espensen
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Wir sind die Ansprechpartnerinnen
für alle Mitglieder des Lehrpersonals
und für Studierende.

 


Aufgabenbereiche der Frauenbeauftragten

Maßnahmen gegen Diskriminierung

Information, Beratung und Unterstützung (diskret und anonym) bei konkreten Fällen von

  • sexueller Belästigung 1 (Initiative »NEIN heißt NEIN«)
  • auch von Studierenden untereinander und
  • geschlechtsunabhängig
  • bei Diskriminierung auf Grund ethnischer Zugehörigkeit
  • bei Stalking
  • bei Mobbing 2
  • körperlicher Gewalt - am Arbeitsplatz, an der Ausbildungsstätte und im privaten Umfeld

Vertretung im Bereich Hochschulpolitik

  • Berücksichtigung von Frauen bei GLEICHER Qualifikation bei Berufungs- und Einstellungsverfahren
  • Vertretung im Senat und im Hochschulrat
  • Vergabe von Mitteln des Freistaates Bayern zur »Förderung der Chancengleichheit
  • Förderungen von Frauen in Forschung und Lehre« an Kunsthochschulen, Chancengleichheit bei Vergabe von Preisen und Stipendien
  • Coaching, damit sich Frauen Führungspositionen zutrauen (noch in Planung)


Zu 1: Sexuelle Belästigung kann sich in verschiedenen Formen zeigen wie:

  • Anzügliche Witze
  • Zeigen pornographischer Darstellungen
  • Unerwünschte Berührungen
  • Sexistische Bemerkungen über Aussehen, Verhalten und Privatleben
  • Stalking
  • Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung


Zu 2: Typische Anzeichen für Mobbing können sein:

  • Aggressives Verhalten
  • Verbale Angriffe coram publico oder auch ohne Zeugen
  • Telefonterror
  • Mündliche oder schriftliche Drohungen
  • Kontakt- und Informationsverweigerung, Bewusstes Ausschließen aus der Gemeinschaft
  • Verbreitung von Gerüchten, üble Nachrede
  • Verdächtigungen
  • Abwertende Bemerkungen über Behinderungen, religiöse oder politische Einstellungen
  • Übertragung sinnloser Arbeitsaufgaben
  • Ständige Kritik an der Arbeit und am Privatleben

 

Bei Fragen rund um die Kinderbetreuung wenden Sie sich bitte an die
Arbeitsgruppe Familienfreundliche Hochschule.
Ansprechpartnerinnen:
Prof. Dr. Christine Dettmann
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Bei Gleichstellungsfragen von Mitgliedern der Hochschulverwaltung ist Ihre Ansprechpartnerin:
Alexandra Hermentin / Babara Klöver
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(siehe unten)

 


Gleichstellungsbeauftragte/Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen

Im Gegensatz zur Frauenbeauftragten, die für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende zuständig ist, ist die Gleichstellungsbeauftragte oder die Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen (bei Institutionen mit weniger als 100 Beschäftigten besteht die Möglichkeit, keine Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen, sondern eine Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen zu benennen) für die Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Verwaltung der Hochschule verantwortlich.
Die Gleichstellungsbeauftragte achtet darauf, dass das Bayerische Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern, das die Beseitigung bestehender Nachteile für Frauen und für Verwirklichung von Chancengleichheit zum Inhalt hat, umgesetzt wird. Ziel des Gesetzes ist insbesondere:

      • die Erhöhung der Anteile der Frauen in Bereichen, in denen sie in erheblich geringerer Zahl beschäftig sind als Männer, um eine ausgewogenen Beteiligung von Frauen zu erreichen,
      • die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu sichern,
      • auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit für Frauen und Männer hinzuwirken.

Die Gleichstellungsbeauftragte oder die Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen wirkt in allen Angelegenheiten mit, die grundsätzliche Bedeutung für die Gelcihstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Sicherung der Chancengleichheit haben können. Sie unterstützt die Dienststelle in der Erstellung des Gleichstellungskonzeptes für die Verwaltung.

Zudem berät und unterstützt die Gleichstellungsbeauftragte oder die Ansprechpartnerin die Beschäftigten in allen Fragen zur Gleichstellung und zu geschlechtlich motivierter Benachteiligung und setzt sich, oft in Zusammenarbeit mit dem Personalrat, für deren Abhilfe ein. So berät und unterstützt sie z.B. bei Schwierigkeiten, berufliche und familiäre Pflichten zu vereinbaren oder bei Beschwerden wegen geschlechtsspezifischer Benachteiligungen.

Durch die Arbeit der Arbeitsgruppe „Familienfreundliche Hochschule", bei der sowohl die Frauenbeauftragte als auch die Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen mitarbeitet, wurden bereits wichtige Schritte zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf getätigt. So ist die Hochschule nun Mitglied der selbstverpflichtenden Charta „Familie in der Hochschule", es sind Möglichkeiten zur Kinderbetreuung und zur Betreuung in der Ferien geschaffen worden und eine „KidsBox" und ein Eltern-Kind-Zimmer wurden eingerichtet.

Als nächster Schritt steht die Erarbeitung von Richtlinien zu Sprachlicher Gleichbehandlung.

Gleichstellungskonzept für das nichtwissenschaftliche Personal

Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen:
Alexandra Hermentin
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Termine nach Absprache

Babara Klöver
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Termine nach Absprache